Mäusebefall im Haus: Ursachen, Gefahren und wirksame Bekämpfung

Hausmaus schaut aus einer Lücke in der Fußleiste

Ein Mäusebefall fällt oft zuerst durch Geräusche in der Nacht oder kleine Kotspuren auf. Was harmlos wirkt, sollte ernst genommen werden: Mäuse vermehren sich rasant und können Hygiene und Bausubstanz gefährden.

Woran erkennt man einen Mäusebefall?

  • Kleine, dunkle Kotkörnchen entlang von Wänden
  • Nage- und Fraßspuren an Lebensmitteln, Kabeln oder Verpackungen
  • Kratz- und Trippelgeräusche, vor allem nachts
  • Ein strenger, ammoniakartiger Geruch bei längerem Befall

Welche Gefahren gehen von Mäusen aus?

Mäuse können Krankheitserreger übertragen und Lebensmittel verunreinigen. Durch Nagen an Kabeln verursachen sie zudem Kurzschlüsse und im schlimmsten Fall Brände.

Wie kommen Mäuse ins Haus?

Mäuse zwängen sich durch erstaunlich kleine Öffnungen – bereits ein Spalt von wenigen Millimetern genügt. Besonders im Herbst suchen sie in Gebäuden Schutz und Nahrung.

Mäuse bekämpfen – das sollten Sie beachten

Einzelne Fallen bekämpfen selten den gesamten Befall. Wichtig sind das Auffinden der Laufwege und Eintrittsstellen sowie deren dauerhafter Verschluss – sonst rücken schnell neue Tiere nach.

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Wir analysieren den Befall, bekämpfen ihn fachgerecht und dichten Eintrittsstellen ab – für eine nachhaltige, sichere Lösung.

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